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Antipasti und alte Wege


Es liegt ungefähr acht Autostunden von Sigmaringen, nur eine Autostunde südwestlich von Turin und doch ist man in einer anderen Welt, wenn man das Valle Maira betritt. Am Eingang des Tals liegt das malerische Städtchen Dronero und bis zum Talschluss an der französischen Grenze sind es gerade mal 40 km. Das Maira-Tal hat in den vergangenen hundert Jahren ungefähr 90 % seiner Bevölkerung verloren. Es besitzt so gut wie keine Industrie und ist touristisch kaum erschlossen. Auf engsten Raum findet der Besucher alle Klimazonen, von mediterran im Talgrund bis zum ewigen Eis auf den Gipfeln der weit über 3000 m hohen Berge, die das Tal begrenzen. Die wenigen Bewohner und ein paar Zugereiste haben jetzt aus der Not eine Tugend gemacht und ein Wandernetz aufgebaut mit Tagesetappen zwischen vier und sieben Stunden, größtenteils zwischen 1500 und 2000 m Höhe (höchster Punkt ist die Gardetta-Hütte mit 2700 m.) Die einzelnen Abschnitte führen von "poste tappa" zu "poste tappa", mit der Möglichkeit zu übernachten und ausgezeichnet zu Abend zu essen (immer 4 Gänge und von hervorragender Qualität). Das Frühstück ist in der Regel italienisch bescheiden (mit einer Ausnahme), die Aufnahme herzlich und die Verständigung nicht ganz einfach. Genuss abseits der Touristenströme!

Ursula Bauer / Jürg Frischknecht

Antipasti und alte Wege. Valle Maira - Wandern im anderen Piemont

382 S.    8. Aufl. 2016       29,00 €

Zum Reinlesen geht es hier  und zum Schauen (Dank an Dietmar für die schönen Bilder) hier:


© Bilder Dietmar Horst

Warum wir in die Berge gehen!!

 

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"Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe, dann dass jeder Mensch ein eigenes Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat."

Juli Zeh in ihrem großartigen Gesellschaftsroman Unterleuten

 

 

 

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